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Archiv von Digital

Texte on/off
Zeitgefühl
20. Juli

Die interaktive Installation »Zeitgefühl« war mein Vordiplomsprojekt in der Klasse Digital Basics der UdK Berlin. Mehr Informationen folgen in Kürze.

The interactive installation »Sense of Time« was my intermediate diploma in the Digital Basics Class at Berlin University of the Arts. More information to come in near future.

Mirrorcle
18. April

Wie lassen sich organische und natürliche Prozesse wie etwa Licht, Temperatur und Feuchtigkeit zur Kommunikation nutzen? »Mirrorcle« untersucht das Potenzial, mit Hilfe des menschlichen Atems und von Wärme Informationen sichtbar zu machen. Entstanden als Hauptprojekt zum Semesterthema » Slow Media« in der Klasse Digital Basics der UdK Berlin.

My first main project in the Digital Basics Class explores the potentials of making information visible by the use of heat and the human breath. A mirror serves as a miraculous kind of a digitally controlled display.

WEITER

memo
29. Dezember

»memo« ist ein Objekt mit dem man kurze Nachrichten im öffentlichen oder privaten Raum hinterlassen kann. Das Gerät erkennt die schreibenden Bewegungen der Hand als Buchstaben und dient damit selbst als Eingabegerät für die Botschaft. »memo« ist in einem Elektronik-Workshop der Uni unter Leitung von Frederic Gmeiner entstanden und mit Arduino realisiert.

»memo« is an object that enables you to leave short messages in public or private space. The device detects the movement of the hand as written letters and therefore itself serves as input device for the message. »memo« is the result of an electronic workshop at university by Frederic Gmeiner and is realized with arduino.

SchriftZeichen
LAB
17. September

Die Anwendung codiert Worte durch rekursive Teilung von Flächen. Jedem Buchstaben entspricht die Teilung einer Fläche in einem bestimmten Verhältnis. Eine der beiden entstehenden Flächen wird gemäß den Vorgaben für den nächsten Buchstaben im Wort wieder geteilt und so weiter. Die Worte werden dabei rückwärts codiert und sind von innen heraus, ausgehend von der markierten Fläche wieder zu entschlüsseln. Jedes Wort wird durch eine individuelle Form repräsentiert. Da die Proportionen der Teilungen auf wenige beschränkt sind, ließen sich die entstehenden Flächenfiguren z.B. machinell decodieren.

The application codes words by the successive division of shapes. Each letter relates to the division of a rectangle in a certain proportion. One of the resulting shapes will be divided again in a proportion given for the next letter in the word and so on. The words are divided backwards and can be encoded from inside out, beginning with the marked field. So each word is represented by an individual form. The proportions for the divisions of the shapes are limited to few so that the resulting forms can be decoded by machines for example.

KlangRaum
LAB
10. September

Die Flash-Anwendung erzeugt aus akustischen Signalen dynamisch eine räumliche Darstellung. Bei einem Input werden permanent vertikale Linien generiert, deren Größe und Abstand von der Lautstärke des Signals bestimmt wird, wodurch ein räumlicher Eindruck entsteht.

The Flash application creates three dimensional visualisations out of acustic singals. The volume of the input affects the size and distance of the permantly generated vertical lines.

Spezialteam
1. September

Flash-Präsentation für die Diplom-Prüfung von UdK-Studenten der Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. In ihrem Abschlussprojekt versuchte das selbsternannte »Spezialteam« der Modefirma Clinton in der Markenführung heldenhaft zur Seite zu stehen. Die umfangreiche Präsentation stellt die Ergebnisse ihrer Arbeit vor.

Flash presentation for the diploma project of a group of students of Strategic Communiation and Planning of the Berlin University of the Arts.