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	<description>Moritz Greiner-Petter</description>
	<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:03:30 +0000</pubDate>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 19:00:20 +0000</pubDate>
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New site and projects soon.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.moville.de/wp-content/uploads/2010/04/change2.gif" alt="" title="Update" width="442" height="165" class="alignnone size-full wp-image-422" /></p>
<p>New site and projects soon.</p>
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		<title>Hello Rotterdam!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 17:11:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Heute beginnt das Semester an der Willem de Kooning Academie in Rotterdam, wo ich das nächste halbe Jahr Graphic Design studieren werde. Ich bin aufs Äußerste gespannt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.moville.de/wp-content/uploads/2009/08/rotterdam.gif" alt="" title="rotterdam" width="442" height="165" class="alignnone size-full wp-image-422" /></p>
<p>Heute beginnt das Semester an der <a href="http://www.wdka.nl">Willem de Kooning Academie<img src="/data/extern.gif" alt="" /></a> in Rotterdam, wo ich das nächste halbe Jahr Graphic Design studieren werde. Ich bin aufs Äußerste gespannt.</p>
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		<title>Zeitgefühl</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Die interaktive Installation »Zeitgefühl« war mein Vordiplomsprojekt in der Klasse Digital Basics der UdK Berlin. Mehr Informationen folgen in Kürze.

The interactive installation »Sense of Time« was my intermediate diploma in the Digital Basics Class at Berlin University of the Arts. More information to come in near future.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgBox"><a href= "javascript:extra=window.open('/extra/zeitgefuehl/zeitgefuehl.htm', 'extra', 'width=504,height=416');extra.focus();" ><img class="imgCover" title="Video anzeigen" src="/wp-content/uploads/2009/07/zeitgefuehl012.gif" alt="" /></a></div>
<p>Die interaktive Installation »Zeitgefühl« war mein Vordiplomsprojekt in der Klasse Digital Basics der UdK Berlin. Mehr Informationen folgen in Kürze.<br />
<span class="engl"><br />
The interactive installation »Sense of Time« was my intermediate diploma in the Digital Basics Class at Berlin University of the Arts. More information to come in near future.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>DGTF-Wettbewerb</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 19:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[IIIIIIVV
Vorschlag eines generativen Logos für den Wettbewerb um ein neues Erscheinungsbild der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung. Entstanden in Zusammenarbeit mit Conrad Heise, Carla Streckwall, Ferdinand Ulrich und Arne Teubel.

Proposal of a generative logo design for a competition held by the the German Society for Design Theory and Research. In cooperation with Conrad Heise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgBox"><a rel="lightbox[dgtf]" href="/wp-content/uploads/2009/07/dgtf01.jpg" target="_blank"><img class="imgCover" title="Bilder anzeigen" src="/wp-content/uploads/2009/07/dgtf.gif" alt="" /></a><a class="imgButton" rel="lightbox[dgtf]" href="/wp-content/uploads/2009/07/dgtf02.jpg" target="_blank">II</a><a class="imgButton" rel="lightbox[dgtf]" href="/wp-content/uploads/2009/07/dgtf03.jpg" target="_blank">III</a><a class="imgButton" rel="lightbox[dgtf]" href="/wp-content/uploads/2009/07/dgtf04.jpg" target="_blank">IV</a><a class="imgButton" rel="lightbox[dgtf]" href="/wp-content/uploads/2009/07/dgtf05.jpg" target="_blank">V</a></div>
<p>Vorschlag eines generativen Logos für den Wettbewerb um ein neues Erscheinungsbild der Deutschen Gesellschaft für Designtheorie und -forschung. Entstanden in Zusammenarbeit mit Conrad Heise, Carla Streckwall, Ferdinand Ulrich und Arne Teubel.<br />
<span class="engl"><br />
Proposal of a generative logo design for a competition held by the the German Society for Design Theory and Research. In cooperation with Conrad Heise, Carla Streckwall, Ferdinand Ulrich and Arne Teubel.</span></p>
<p><span id="more-390"></span>Die Deutsche Gesellschaft für Designtheorie und -forschung e.V. (DGTF) ist ein gemeinnütziges Netzwerk aus Gestaltern, Forschern und Theoretikern und versteht sich als Vermittler und Katalysator für Designforschung im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Das Netzwerk lebt von der Aktivität und dem Engagement seiner Mitglieder. Designtheorie ist eine heterogene Disziplin und bezieht sich auf vielfältiges Wissen. Wie ihr Forschungsgegenstand befindet sie sich in ständigem Wandel. Gleiches gilt für die DGTF, die sich mit jedem neuen Mitglied verändert und in interdisziplinären Netzwerken organisiert, die deutschsprachige und internationale Designtheorie mitgestaltet.</p>
<p>Eine generative Lösung für das Logo sollte dieser Offenheit im Diskurs und in der Organisation Ausdruck verleihen. Dabei wird die besondere Bedeutung des „Netzwerkens“ für die Arbeit der DGTF herausgestellt.</p>
<p>Der Vorschlag für die Gestaltung des neuen Logos bezieht sich auf die geografische Verteilung der Mitglieder des Vereins. Ihre auf einer Karte abgebildeten Arbeitsorte bilden die Referenzpunkte für den unsichtbaren Raster des Logos. Dieser Raster ist Grundlage für die zufällige Bildung von fiktiven Netzwerken zwischen je einem zentralen und sechs weiteren Mitgliedern der DGTF. Die Verbindung wird durch die Darstellung eines Netzes visualisiert. Außerhalb Deutschlands liegende Standorte werden auf den Begrenzungsrahmen des Rasters projeziert.</p>
<p>Die Punkte des Netzwerkes werden zu einer geschlossenen Figur verbunden und greifen damit den Prozess der Formgebung auf, der für alle Designdisziplinen essentiell ist. Die jeweils entstehende Gestalt ist zentrales Element des Logos.</p>
<p>Mit dem Netzwerk der DGTF wächst auch das zugrunde liegende Entstehungsraster für die generative Figur. Durch die vielen möglichen Verbindungen der Mitglieder entstehen immer neue Varianten des Logos.</p>
<p>Auf der linken Seite wird ein vertikaler farbiger Balken in der Höhe des Begrenzungsrahmens des Logos ergänzt. Er greift die Farbigkeit des bisherigen Erscheinungsbildes auf. Zusammen mit der zweizeilig gesetzten Wortmarke wird die maximale Ausdehung der generativen Figur umrissen und so  ihre geographische Einordnung möglich.</p>
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		<title>Mirrorcle</title>
		<link>http://www.moville.de/2009/04/mirrorcle/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 23:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[IIIIIIVVVI
Wie lassen sich organische und natürliche Prozesse wie etwa Licht, Temperatur und Feuchtigkeit zur Kommunikation nutzen? »Mirrorcle« untersucht das Potenzial, mit Hilfe des menschlichen Atems und von Wärme Informationen sichtbar zu machen. Entstanden als Hauptprojekt zum Semesterthema » Slow Media« in der Klasse Digital Basics der UdK Berlin.

My first main project in the Digital Basics [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgBox"><a rel="lightbox[hauch]" href="/wp-content/uploads/2009/04/hauch01.jpg" target="_blank"><img class="imgCover" title="Bilder anzeigen" src="/wp-content/uploads/2009/04/hauch02.gif" alt="" /></a><a class="imgButton" rel="lightbox[hauch]" href="/wp-content/uploads/2009/04/hauch02.jpg" target="_blank">II</a><a class="imgButton" rel="lightbox[hauch]" href="/wp-content/uploads/2009/04/hauch03.jpg" target="_blank">III</a><a class="imgButton" rel="lightbox[hauch]" href="/wp-content/uploads/2009/04/hauch04.jpg" target="_blank">IV</a><a class="imgButton" rel="lightbox[hauch]" href="/wp-content/uploads/2009/04/hauch05.jpg" target="_blank">V</a><a class="imgButtonLast" rel="lightbox[hauch]" href="/wp-content/uploads/2009/04/hauch06.jpg" target="_blank">VI</a></div>
<p>Wie lassen sich organische und natürliche Prozesse wie etwa Licht, Temperatur und Feuchtigkeit zur Kommunikation nutzen? »Mirrorcle« untersucht das Potenzial, mit Hilfe des menschlichen Atems und von Wärme Informationen sichtbar zu machen. Entstanden als Hauptprojekt zum Semesterthema » Slow Media« in der Klasse Digital Basics der UdK Berlin.<br />
<span class="engl"><br />
My first main project in the Digital Basics Class explores the potentials of making information visible by the use of heat and the human breath. A mirror serves as a miraculous kind of a digitally controlled display.</span></p>
<p><span id="more-369"></span>Durch den Temperaturunterschied und ihre Beschaffenheit beschlagen glatte Oberflächen wie Spiegel, wenn man sie anhaucht. Durch gezielte Erwärmung lässt sich dieser Effekt steuern. »Mirrorcle« ist mit einer Wärmepunkt-Matrix ausgestattet, die die Ausgabe von digitalen Informationen ermöglicht, welche erst durch die Interaktion des Anhauchens sichtbar werden. Dadurch entsteht eine aktive physische Oberfläche, eine neuartige Form eines Displays mit ganz eigener Ästhetik.</p>
<p>Hinter einem Kunsstoffspiegel befindet sich eine 16 × 5 Pixel große Matrix aus Heizdrähten an Kupferplätchen. Diese lassen sich durch ein Arduino-Board einzeln ansteuern. So lassen sich kurze Worte und einfache grafische Symbole darstellen. Die ausgewogene Regulierung der Wärme macht so etwas wie Graustufen möglich und damit auch die Anzeige bildlicher Daten denkbar.</p>
<p>Die besonderen Eigenschaften von Wärme und ihr Verhalten im Material machen die Anzeige träge, fließend und in ihrer Qualität veränderlich. Die schnell abklingende Spur des Atems hingegen sorgt für einen flüchtigen Eindruck der dargestellten Informationen.</p>
<p>Sowohl der Atem als auch der Spiegel sind kulturgeschichtlich stark metaphorisch aufgeladen. Der Atem wird oft mit dem Geist oder der Seele gleichgesetzt und gilt als Sitz der Lebenskraft. Auch der Spiegel galt in antiken Kulturen als Abbild der Seele. Er steht für Wahrheit und Selbsterkenntnis aber auch für Eitelkeit und Wollust.</p>
<p>Neben Bildern aus einer prototypischen Anwendung als Zufalls-Orakel ist auch ein Poster-Entwurf für die Ausstellung der Klasse entstanden.</p>
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		<title>Regula</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 23:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
Regula ist der frühe Entwurf für eine Schrift, an der ich gerade mehr oder weniger arbeite. Mehr Infos und Bilder folgen wohl in Kürze.

Early sketch for a typeface I&#8217;m currently working on.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgBox"><a href="/wp-content/uploads/2009/01/regula01.jpg" target="_blank" rel="lightbox[regula]"><img src="/wp-content/uploads/2009/01/regula.gif" class="imgCover" title="Bilder anzeigen" /></a></div>
<p>Regula ist der frühe Entwurf für eine Schrift, an der ich gerade mehr oder weniger arbeite. Mehr Infos und Bilder folgen wohl in Kürze.<br />
<span class="engl"><br />
Early sketch for a typeface I&#8217;m currently working on.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>memo</title>
		<link>http://www.moville.de/2008/12/memo/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 11:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2008]]></category>

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		<description><![CDATA[
»memo« ist ein Objekt mit dem man kurze Nachrichten im öffentlichen oder privaten Raum hinterlassen kann. Das Gerät erkennt die schreibenden Bewegungen der Hand als Buchstaben und dient damit selbst als Eingabegerät für die Botschaft. »memo« ist in einem Elektronik-Workshop der Uni unter Leitung von Frederic Gmeiner entstanden und mit Arduino realisiert.

»memo« is an object [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imgBox"><a href="javascript:extra=window.open('/extra/memo/memo.htm', 'extra', 'width=504,height=416');extra.focus();"><img class="imgCover" title="Video anzeigen" src="/wp-content/uploads/2008/12/memo.gif" alt="" /></a></div>
<p>»memo« ist ein Objekt mit dem man kurze Nachrichten im öffentlichen oder privaten Raum hinterlassen kann. Das Gerät erkennt die schreibenden Bewegungen der Hand als Buchstaben und dient damit selbst als Eingabegerät für die Botschaft. »memo« ist in einem Elektronik-Workshop der Uni unter Leitung von <a href="http://www.fregment.com" target="_blank">Frederic Gmeiner<img src="/data/extern.gif" alt="" /></a> entstanden und mit <a href="http://www.arduino.cc" target="_blank">Arduino<img src="/data/extern.gif" alt="" /></a> realisiert.<br />
<span class="engl"><br />
»memo« is an object that enables you to leave short messages in public or private space. The device detects the movement of the hand as written letters and therefore itself serves as input device for the message. »memo« is the result of an electronic workshop at university by <a href="http://www.fregment.com" target="_blank">Frederic Gmeiner<img src="/data/extern.gif" alt="" /></a> and is realized with <a href="http://www.arduino.cc" target="_blank">arduino<img src="/data/extern.gif" alt="" /></a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Digital Basics</title>
		<link>http://www.moville.de/2008/11/digital-basics/</link>
		<comments>http://www.moville.de/2008/11/digital-basics/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 21:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit diesem Semester lerne ich in der Klasse Digital Basics bei Prof. Kora Kimpel. Vermittelt werden sollen Grundlagen digitaler Gestaltung zur Vorbereitung auf das Hauptstudium. In drei Kurzzeitprojekten beschäftigen wir uns zunächst mit den Möglichkeiten durch Proportion und Perspektive, Licht und Schatten sowie Form und Umriss visuell zu chiffrieren. Das Semesterprojekt trägt den Titel »Slow [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit diesem Semester lerne ich in der Klasse Digital Basics bei Prof. Kora Kimpel. Vermittelt werden sollen Grundlagen digitaler Gestaltung zur Vorbereitung auf das Hauptstudium. In drei Kurzzeitprojekten beschäftigen wir uns zunächst mit den Möglichkeiten durch Proportion und Perspektive, Licht und Schatten sowie Form und Umriss visuell zu chiffrieren. Das Semesterprojekt trägt den Titel »Slow Media - Designing for Reflection«. Dabei wird es etwa darum gehen, Umwelt mit ihren natürlichen Komponenten als Medium zu begreifen und in die Gestaltung einzubeziehen, um bestimmte Prozesse bewusst zu machen.<br />
Im <a href="http://www.helpmode.de/digitalbasics/wordpress/" target="_blank">Blog der Klasse<img src="/data/extern.gif" alt="" /></a> tragen wir alle Projekte und Ergebnisse unserer Recherchen zusammen.<br />
<span class="engl"><br />
I currently take part in the Digital Basics class of Prof. Kora Kimpel. In the first part we deal with possibilities of visual coding by perspective, light and form in some small projects. In the main project we will try to include environmental processes in the design with digital media to enable a special quality of reflection. Check out our <a href="http://www.helpmode.de/digitalbasics/wordpress/" target="_blank">class blog.<img src="/data/extern.gif" alt="" /></a></span></p>
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